Rezension zu „Mein Herz ist eine Insel“ von Anne Sanders

Klappentext:
Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …

Über die Autorin:
Anne Sanders lebt in München und arbeitet als Autorin und Journalistin. Zu schreiben begann sie bei der Süddeutschen Zeitung. Als Schriftstellerin veröffentlichte sie unter anderem Namen bereits erfolgreich Romane für jugendliche Leser. Die Küste Cornwalls begeisterte Anne Sanders auf einer Reise so sehr, dass sie spontan beschloss, ihren Roman Sommer in St. Ives dort spielen zu lassen. Dieser eroberte die Herzen der Leserinnen und war wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Rezension:
Nach dem Ende der Beziehung, die Isla über lange Zeit hatte, bleibt ihr nichts anderes übrig, als in ihre Heimat zurückzukehren, die ihren einzigen Zufluchtsort darstellt. So macht sie sich auf den Weg auf die Insel, in der sie ihre Kindheit und Jugend verbracht hat. Die Insel, auf die sie nie wieder zurückkehren wollte. Schon auf der Reise dahin, wirt sie mit bekannten Eindrücken und Menschen konfrontiert, was ihr nicht gerade Freude bereitet. Die Einheimischen stehen ihr kritisch gegenüber und Isla hat nach ihrer Rückkehr keine gute Position auf der Insel. Durch eine unerwartete Begegnung und schicksalhafte Ereignisse entsteht wieder Kontakt zu ihrem Exfreund Finn, was sie völlig aus der Bahn wirft und alle ihre Einstellungen neu aufrollt. Die alte Dame Shona, die ein großartiges Talent für das Erzählen von Geschichten hat, stellt für Isla eine Vertraute dar, zu der sie sich gerne zurückzieht – bis die Lieblingsgeschichte der alten Dame Isla nicht mehr los lässt und ihr Leben auf den Kopf zu stellen scheint.

Meine erste Aufmerksamkeit hat das Buch durch das wunderschöne Cover auf sich gezogen. Durch die Pastellfarbtöne und den gewählten Bildausschnitt verleiht es eine sommerliche, sorglose Stimmung, die perfekt zum Charme der Geschichte passt. Dieses Buch ist ein echter Hingucker in jedem Bücherregal, auch wenn es, im Vergleich zu meinen anderen Büchern aus dem blanvalet-Verlag, vom Format her etwas größer ist, was mich gewundert hat.

Ein weiteres Highlight ist die authentische und detailreiche Beschreibung der Personen und Landschaften, wodurch eine tolle, sommerliche Atmosphäre in der Geschichte erzählt, was ich beim Lesen sehr entspannend fand. Der Schreibstil der Autorin Anne Sanders ist flüssig und sehr eingängig, was durch einige Spannungselemente unterstützt wird.

Dass Cover, Schreibstil und Inhalt so stimmig zueinander passen und eine richtig sommerliche, anziehende Stimmung ausstrahlen, hat mir sehr gut gefallen, weswegen „Mein Herz ist eine Insel“ für mich die perfekte Urlaubslektüre dargestellt hat. Ich war rundum zufrieden und von dem Buch gefesselt, sodass es von mir eine deutliche Leseempfehlung gibt.

Cover:
Mein Herz ist eine Insel

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Rezension zu „Erleb mal was!“ von Doro Ottermann

Klappentext:
Für die perfekte Auszeit vom Alltag: Doro Ottermann hat die besten Ideen zum Kreativsein, Nachdenken, Ausprobieren und Spaß-Haben gesammelt und liebevoll illustriert. Sie ermutigt dazu, das eigene kreative Potenzial zu entdecken und das Erlebte festzuhalten. Mit Gedankenspielen, Alltagsexperimenten, Tipps fürs Unterwegssein und Anleitungen für Glücksmomente. Das kreative Mitmachbuch für alle Ankreuzer, Ausfüller, Kritzler und Sachenausprobierer! Also los: Erleb mal was!

Über die Autorin:
Doro Ottermann denkt sich gerne praktische Lebenserleichterungen aus (neben vielen anderen schönen Dingen: Ankreuztagebücher, Komplimentekarten uvm.). In ihrem neuen Buch hat sie diese Leidenschaft mit ihrer Begeisterung fürs Sammeln, Entdecken und Ausprobieren kombiniert. Die Grafikerin und Illustratorin lebt und arbeitet in Hamburg.

Rezension:
Da ich generell ein Fan von Tagebücher und ähnlichem bin, musste ich dieses Buch direkt bestellen, als ich es gesehen habe. Obwohl das Cover mir vom Stil her nicht unbedingt gefallen hat, ist es ansprechend, weil es meiner Meinung nach gut zum Inhalt passt. Das Buch ist sehr ansprechend und liebevoll gestaltet, was sich darin äußert, dass auf jeder Seite – passend zu der täglichen „Aufgabe“ – kleine Zeichnungen oder ähnliches sind. Außerdem schöpft die Autorin aus einem großen Repertoire von Ideen. Hier handelt es sich nicht um ein „normales“ Tagebuch, indem man jeden Tag etwas einschreibt, sondern man bekommt richtige Ideen, die man im Leben umsetzen kann. Beispielsweise die Nacht zum Tag zu machen, den Tag zur Nacht zu machen, Mitmenschen bewusst Freuden zu bereiten oder ähnliches. Dies hat mir besonders gut gefallen, da es in dieser Form neu für mich war. Ich kannte bisher nur Tagebücher, in denen man Anregungen bekommt, um über verschiedene Themen zu schreiben.

Dass man hier, passend zum Titel „Erleb mal was!“ motiviert wird, um mal aus dem Alltag auszubrechen, etwas zu erleben und es dann schriftlich festzuhalten, finde ich wirklich toll. Ich habe verwende das Buch jetzt seit über einer Woche täglich und mir macht es sehr viel Spaß, den Alltag zu bewusst zu gestalten und reflektieren, weswegen ich das Buch auch im Urlaub und natürlich danach weiterhin benutzen und liebevoll ausfüllen werde. Ich bin mir sicher, dass es ein schönes Gefühl ist, in einigen Monaten und Jahren nochmal meine jetzigen Erfahrungen nachzulesen und vielleicht nochmal dieses Buch zu füllen. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für jeden, der gerne kreativ ist, schreibt, ankreuzt und sich auf Abenteuer im Alltag einlässt.

Cover:
Erleb mal was!

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Rezension zu „Wege der Macht“ (Band 5 der Clifton-Saga) von Jeffrey Archer

Klappentext:
Die Wege der Familien Clifton und Barrington sind gezeichnet von Glück und Leid, von Machtspielen und Schicksalsschlägen. Während sich sein Jugendfreund Giles in eine Frau mit dunkler Vergangenheit verliebt, reist Harry Clifton nach Sibirien. Harry will dem dort inhaftierten Schriftsteller Babakow helfen – und bringt sich damit in große Gefahr. Auch für seine Frau Emma, die der Barrington-Gesellschaft vorsteht, schlägt eine schwere Stunde …

Über den Autor:
Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos „Die Clifton-Saga“ stürmt auch die deutschen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge.

Rezension:
Band 5, der aktuellste Band der Clifton-Saga, beginnt mit dem Einstieg in den Cliffhanger von Band 4. Die IRA nutzt die Jungfernfahrt des Kreuzfahrtschiffes „Buckingham“ um Harry und Emma nach dem Leben zu trachten. In letzter Sekunde kann das Unglück durch Harrys Aufmerksamkeit verhindert, und eine große Tragödie abgewandt, werden.

Im Zentrum der Handlung steht Harrys Versuch, den russischen Autor Babakov frei zu bekommen. Auch in diesem Band ist es Archer gelungen, den Leser an das Leben der Barringtons und Cliftons so sehr zu fesseln, dass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt hätte. Die Charaktere, vor allem Harry und Emma sind sehr authentisch und interessant konstruiert, sodass man in der Lage ist, sich in sie hineinzuversetzen. Sebastian, der Sohn von Harry und Emma, der mittlerweile ein stattlicher junger Mann ist, nimmt in diesem Band eine präsentere Rolle ein als zuvor, was mich positiv überrascht hat. Seine Gefühlswelt ist sehr interessant, weil er seinen Weg noch finden muss, was ihm unter dem Einfluss seiner Eltern manchmal sichtlich schwer fällt. Ich vermute, dass Sebastian in den kommenden Bänden immer mehr in den Mittelpunkt der Handlung rücken wird und bin gespannt, ob sich diese Vorahnung bewahrheiten wird, und was ihm widerfahren wird.

Dass der Autor es schafft, das Erwachsenwerden und die charakterliche Entwicklung der Charaktere so authentisch und spannend darzustellen ist eine Stärke, die mir schon im 1. Band der Clifton-Saga aufgefallen ist. Im Unterschied zu den vorherigen Teilen geht es, meiner Meinung nach, in diesem Band etwas turbulenter zu, was für mich aber trotzdem sehr gut in die Reihe gepasst hat, weil es das echte Leben widerspiegelt. Somit ist es Jeffrey Archer wieder einmal gelungen, eine großartige Fortsetzung der Clifton-Saga zu schreiben, die meines Erachtens absolut lesenswert ist. Wie oben erwähnt hätte ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt und warte nun sehnsüchtig und gespannt auf den 6. Band namens „Möge die Stunde kommen“, der  schon am 11.09.2017 erscheinen wird. Von mir gibt es also eine klare Leseempfehlung!

Cover:
Die Wege der Macht

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Hier findet ihr eine Übersicht zu allen Bänden der Reihe

Rezension zu „Gemüseliebe“ von Tina Ganser

Klappentext:
SAISONALE GEMÜSEKÖSTLICHKEITEN IN VIELFÄLTIGEN REZEPTEN
Heimische Vitaminbomben bitte vor den Vorhang. Denn Tomaten, Paprika, Zucchini und Co. sind mehr als nur fade Beilage! In Tina Gansers Gemüseliebe spielen die 10 beliebtesten Gemüsesorten die Hauptrolle und werden zu Stars einer abwechslungsreichen Veggie-Küche. Alle Rezepte sind saisonal, vorwiegend schnell zubereitet und ohne viel Schnickschnack.

BUNTE UND GESUNDE GESCHMACKSERLEBNISSE: MODERN, KLASSISCH, TO GO UND MIT PFIFF
Modern interpretierte Klassiker, Gemüsenudeln, One-Pot-Ideen, snackiges Gemüse to go und sogar Desserts sorgen für einen bunten Speiseplan und köstliche, neue Geschmackserlebnisse. Und mit Tina Gansers Healthy Tipps hat man die Möglichkeit, einzelne Zutaten durch noch wertvollere Lebensmittel auszutauschen.

– 100 raffinierte Gemüserezepte für vielfältigen Genuss
– mit genauen Infos zu den 10 Gemüsesorten: wann haben sie Saison, wie werden sie am besten gelagert
– zahlreiche Healthy Tipps: eine ausgewogene Ernährung liefert Energie und Gesundheit
– Ernährungstrend Low Carb: Gemüsenudeln, Karfiolpizza und Co.
– No Food Waste: viele Varianten zu jedem Rezept – Gemüse ganz einfach in den Rezepten abändern
– saisonal und mit frischen, regionalen Produkten kochen: für Vitaminpower im Alltag

Für Gemüseliebhaber und alle, die auf eine gesunde Ernährung Wert legen!

Über die Autorin:
Tina Ganser weiß als Ernährungswissenschaftlerin, wie gut Gemüse unserem Körper tut. Je bunter und vielfältiger, desto besser. Geschmack und Abwechslung dürfen dabei nicht zu kurz kommen, und auch untertags im Büro sollten Vitamine als Energiebooster nicht fehlen. Aus diesem Grund präsentiert sie in Gemüseliebe vegetarische Rezepte für jeden Geschmack: Snacks und Hauptspeisen, zum Mitnehmen und wenn Gäste kommen.

Rezension:
Mich hat dieses Buch gleich angelächelt, als ich es bei Lovelybooks gesehen habe. Das Cover wirkt sehr modern und ansprechend gestaltet, darüber hinaus handelt es sich um ein vollkommen vegetarisches Kochbuch, mit Gemüse im Fokus. Somit schien das Kochbuch zu 100% zu meinen Bedürfnissen zu passen, weswegen ich mich beworben habe.

Als ich das Buch dann per Post erhalten habe, wurde der positive Eindruck weiter bestärkt. Das Cover ist im real life noch ansprechender, weil es sehr hochwertig verarbeitet ist. Dies trifft auch auf die Gestaltung der Rezepte und die Qualität der Fotos zu. Mir persönlich ist das sehr wichtig, denn je ansprechender ein Kochbuch gestaltet ist, desto mehr Lust habe ich darauf, Rezepte aus diesem Buch zu kochen.
In Vorbereitung auf diese Rezension habe ich, [gemeinsam mit meiner Mutter, die sehr begeistert von diesem Buch war] drei Gerichte nachgekocht. Dazu habe ich mit drei Gerichte aus verschiedenen Kapiteln ausgesucht, um möglichst viel Überblick zu erlangen. Alle Gerichte, die ich zubereitet habe, waren einfach umzusetzen, obwohl sie sehr kreativ und lecker waren. Somit ist das Buch auch für Personen geeignet, die nicht gerade begabt sind, was das Kochen angeht. Für mich ist das ein großer Pluspunkt, da auch bei mir das Kochen eher eine Schwäche darstellt.

Mir ist aufgefallen, dass bei den Gerichten – für meine Verhältnisse – viel Sahne verwendet wird. Das habe ich abgewandelt, damit es zu meinen Essgewohnheiten passt und das stellte kein Problem dar. Außerdem möchte ich erwähnen, dass in dem Buch viele österreichische Wörter enthalten sind, was eine Besonderheit darstellt. Wer die österreichische Sprache mag, wird daran besonders Gefallen finden. Das Buch beinhaltet allerdings auch eine Liste, in der die deutsche Übersetzung zu den Wörtern steht, sodass man bei Zweifeln dort nachschauen kann. Mich hat es manchmal gestört, dass Wörter benutzt wurden, die im deutschen Sprachgebrauch nicht vorkommen. Andererseits entsteht somit natürlich ein gewisser regionaler Charme. Ob das bei einem vegetarischen Kochbuch passend ist, weiß ich nicht, mich hat es aber nicht besonders gestört, sondern es verleiht dem Buch einen gewissen Wiedererkennungswert.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, weil die Gerichte wirklich allesamt toll und gut umsetzbar sind. Die Zubereitung wird verständlich beschrieben und es gibt vielfältige Rezepte-Kategorien, wo sicherlich für jeden was dabei ist. Ich habe mir direkt einige Backrezepte markiert, die ich im Herbst, wenn es kühler wird, ausprobieren werde. Von mir gibt es also eine ganz klare Lese- und Kochempfehlung für „Gemüseliebe“ von Tina Ganser!

Cover:
Gemüseliebe: 100 vegetarische Jeden-Tag-Rezepte von [Ganser, Tina]

Rezension zu „Good as Gone“ von Amy Gentry

Klappentext:
Tom und Anna haben das Schlimmste erlebt, was sich Eltern vorstellen können: Ihre 13-jährige Tochter Julie wurde entführt, alle Suchaktionen waren vergebens, die Polizei hat den Fall längst zu den Akten gelegt. Acht Jahre später taucht plötzlich eine junge Frau auf und behauptet, die vermisste Tochter zu sein. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass die Geschichte der Verschwundenen nicht aufgeht. Anna hegt einen furchtbaren Verdacht. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über die junge Frau, von der sie inständig hofft, dass es ihre Tochter ist, die ihr gleichzeitig aber auch fremd erscheint und das gesamte Familiengefüge gefährlich ins Wanken bringt …

Über die Autorin:
Amy Gentry hat ihr Studium an der Universität von Chicago mit einem PhD abgeschlossen und lebt in Austin, Texas, wo sie englische Literatur an einer High School unterrichtet. Gleichzeitig arbeitet sie als freie Literaturkritikerin für die LA Review of Books und Chicago TribuneGood as Gone ist ihr erster Roman, der noch vor Erscheinen für riesiges Aufsehen sorgte und in über 20 Länder verkauft wurde.

Rezension:
Ein Buch, dass leider trotz einer sehr guten Idee nicht hält, was es verspricht. Inhaltlich geht es um die Entführung der 13 Jährigen Julie. Nachdem ihre Eltern Tom und Anna alles versucht haben, um ihre entführte Tochter zu finden, haben sie fast wieder ein normales Leben aufgenommen, als eines Tages eine junge Frau vor ihrer Tür steht, die behauptet Julie zu sein. Nachdem zuerst alles perfekt scheint, bekommt Anna nach und nach immer mehr Zweifel, ob es sich bei der Frau wirklich um ihre Tochter handelt, weil sie kaum Ähnlichkeiten zu früher feststellt. Nun ist es Annas Aufgabe herauszufinden, wer die junge Frau wirklich ist.

Was mir gut gefallen hat, ist das die Geschichte sowohl in der Vergangenheit, als auch durch Rückblicke erzählt wird. Leider ist auch hier die Umsetzung nicht wirklich gelungen, weil nicht (chrono-)logisch vorgegangen wird, was mich manchmal beim Lesen durcheinander gebracht hat. Hier wurde das Potential nicht ausgeschöpft, obwohl es prinzipiell sehr interessant ist, die Geschehnisse auch aus Annas Sicht zu erleben. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Schwestern Jane und Julie sehr ähnliche Namen haben, weswegen ich vor allem am Anfang oft nicht wusste, um wen es gerade ging. Das hätte man meiner Ansicht nach besser lösen können. Immerhin ist der Schreibstil recht zugänglich, sodass von dieser Seite keine Schwierigkeiten entstehen und man sich gut auf die Handlung konzentrieren kann.

Insgesamt fand ich den Plot des Buches sehr gut, bei der Ausführung wurde das Potential aber nicht umgesetzt, was ich sehr schade finde. Obwohl die Geschichte prinzipiell sehr spannend ist, war der Lesefluss in manchen Abschnitten ziemlich zäh. Wer ein Buch für zwischendurch sucht und nicht zu viel Spannung und Nervenkitzel erwartet, wird sicherlich viel Freude an dem Buch haben. Ansonsten würde ich eher keine Leseempfehlung aussprechen.

Cover:

Good as GoneHier könnt ihr das Buch direkt bei Randomhouse kaufen

Rezension zu „Das Seehaus“ von Kate Morton

Klappentext:
Cornwall 1933: Die sechzehnjährige Alice Edevane fiebert dem Höhepunkt des Jahres entgegen, dem prachtvollen Mittsommernachtsfest auf dem herrschaftlichen Landgut ihrer Familie. Noch ahnt niemand, dass sich in dieser Nacht etwas Schreckliches ereignen wird. Ein Unglück, das so groß ist, dass die Familie das Anwesen für immer verlässt.

Siebzig Jahre später stößt Sadie auf das verfallene Haus an einem See. Sie geht den Spuren des Jungen nach, der in jener Nacht verschwunden sein soll. Die Suche nach Antworten führt Sadie tief in die Vergangenheit der Familie Edevane, zu einer verbotenen Liebe und tiefer Schuld …

Über die Autorin:
Kate Morton, geboren 1976, wuchs im australischen Queensland auf, studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane „Das geheime Spiel“, „Der verborgene Garten“, „Die fernen Stunden“ und „Die verlorenen Spuren“ verkauften sich in 38 Ländern insgesamt über zehn Millionen Mal. Auch in Deutschland eroberte sie ein Millionenpublikum, alle Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Australien und England.

Rezension:
„Das Seehaus“ stand schon seit einiger Zeit auf meiner Leseliste. Bei Instagram habe ich viele negative Stimmen zu dem Buch gesehen, weswegen ich es erst jetzt gelesen habe. Die Kritik auf Instagram bezog sich vor allem darauf, dass die Handlung v.a. am Anfang zu träge ist, weswegen ich sehr aufmerksam an das Buch herangegangen bin.

Die Handlung spielt überwiegend in zwei Zeitebenen, 1933 und 2003, aber auch die Zeit um 1911 und einige andere Jahre werden in dem Buch angeschnitten, was ich als sehr spannend empfunden habe. Der Einstieg in die Handlung erfolgt im Juni 1933 mit der Schilderung eines wunderschönen Mitsommernachtsfestes auf dem Anwesen der Familie in Loeanneth. Schon dadurch merkt der Leser, dass es eine Stärke der Autorin ist, die Umgebung auf eine authentische und doch märchenhafte Weise zu beschreiben, was mich sehr berührt hat. Auch die handelnden Personen sind authentisch und jeder auf seine eigene Art sympathisch. Alles scheint perfekt zu sein, bis das Verschwinden des 11 Monate alten Theo die Idylle des perfekten Familienlebens jäh beendet.

2003 stößt die Polizistin Sadie, die aus privaten Gründen in Cornwall Urlaub macht zufällig auf den Vorfall von damals und kann ihre Neugier nicht beherrschen, als sie immer mehr um die Geschichte des alten Seehauses eintaucht. Sadie ist keine typische Polizistin, sondern auf ihre eigene Weise mit den belastenden Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit steht die Geschichte aus dem Jahr 1933 in einem ganz neuen Licht und es ist fraglich, ob Sadie die Geschehnisse aus dem Jahr 1933 und die Geheimnisse der Familie Edevane aufdecken kann, um das Verschwinden des Jungen aufzuklären.

Mir hat die Idee hinter der Geschichte wunderbar gefallen und ebenso die Umsetzung, was für mich eine Seltenheit ist, sodass ich es hier besonders erwähnen möchte. Dass die Handlung zäh beginnt ist meiner Meinung nach nicht der Fall. Mir hat das Buch von Anfang an sehr gut gefallen und ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Beide Geschichten haben mich sofort in ihren Bann gezogen, weil sowohl Sadie als auch Familie Edevane sehr authentisch und spannend dargestellt wurden. Es gibt viele kleine Verstrickungen und Zusammenhänge, die für Spannung und Nervenkitzel sorgen, sodass der Roman im Großen und Ganzen eher ein Krimi ist. Die Handlung ist schlüssig und wirklich gut konstruiert, so dass alles zusammen passt. Das Ende war für mich im Groben vorhersehbar, die Einzelheiten waren aber sehr überraschend, weswegen ich das Ende sehr gelungen fand. Außerdem erhält man durch die frühere Zeitebene schöne und interessante Einblicke in das Leben zur damaligen Zeit und in die Gefühlswelt der Charaktere. Für mich war das Buch somit rundum gelungen und definitiv eines der besten Bücher seit langem, sodass ich eine klare Leseempfehlung ausspreche!

PS: Im Anhang des Buches sind als kleines Extra Informationen über die Gegend um Cornwall und einige Zusätze, die für mich sehr lesenswert waren, ebenso wie die Bilder dazu.

Cover:
Das Seehaus

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Rezension zu „Das Runner’s World Laufbuch für Einsteiger“

Klappentext:
Gewicht verlieren, Stress abbauen, sich im eigenen Körper rundum gut fühlen und vieles mehr: Laufen ist der einfachste und effektivste Weg dorthin. Aber wie startet man richtig durch als Laufanfänger? „Das Runner’s World Laufbuch für Einsteiger“ widmet sich all diesen Fragen, die sich Laufeinsteigern und -wiedereinsteigern stellen. Es enthält das Wissen, das Sie benötigen, um in die Laufschuhe zu schlüpfen und erfolgreich loszulaufen: der Start und die ersten Laufschritte; die nötige Inspiration, um motiviert zu bleiben; Tipps zur gesunden Ernährung und zur Verletzungsprophylaxe; realistische Trainingspläne, um Schritt für Schritt voranzukommen, und natürlich viele Erfahrungsberichte anderer Einsteiger. Laufen macht Spaß und belohnt. Also: Start to run!

Über den Autoren:
Jennifer Van Allen ist Redakteurin bei Runner’s World und zertifizierter Laufcoach. Sie managt „The Starting Line“, das Online-Trainingprogramm der amerikanischen Runner’s World.

Bart Yasso ist Autor des Titels „My Life on the Run“ sowie „chief running officer“ der Runner’s World USA.

Amby Burfoot, Reporter der Runner’s World und Gewinner des Boston-Marathons in 1968, hat bereits 170.000 km laufend zurückgelegt (und läuft noch weiter).

Pamela Nisevich Bede ist Expertin für Sporternährung und Mitinhaberin eines Unternehmens für Ernährungsberatung.

Rezension:
Weil ich mich nach langer Zeit endlich mal mit dem Joggen anzufangen, kam ich auf die Idee mir dieses Buch als Begleiter für dieses Vorhaben zu bestellen. Die Wahl fiel auf dieses Buch, da es sich speziell an Einsteiger richtet, seriös wirkt und ansprechend gestaltet ist. Obwohl das Buch sich an Einsteiger richtet, sind auch Wiedereinsteiger eine passende Zielgruppe dafür.

Gegliedert ist das Buch in drei Teile, außerdem gibt es natürlich ein Vorwort und ein Fachwortverzeichnis, das mir sehr hilfreich erschien.
Der erste Teil bietet die Grundlagen und gibt dem Leser die nötige Motivation sowie wissenschaftliche Erkenntnisse mit auf den Weg. Besonders gut haben mir die Trainingspläne gefallen, denn das war ein Grund warum ich mich für dieses Buch entschieden habe. Für mich als Anfänger bietet das eine gewisse Orientierung, was mir viel bedeutet.

Anschließend beschäftigt sich der zweite Teil des Buches mit den Themen Gewichtsreduktion und richtige Ernährung. Dass man mit dem Laufen sein Gewicht vermindern kann dürfte bekannt sein, aber hier erhält man Tipps, wie man einen langfristigen Erfolg erreichen kann. Der dritte Teil ist der Gesundheit und Prävention gewidmet. Hier geht es darum, Verletzungen so gut es geht zu verhindern. Darüber hinaus wird der richtige Umgang mit Verletzungen angesprochen, was ein wichtiges Thema darstellt.

Mir hat das Buch super gut gefallen. Es ist wirklich das, was ein Einsteiger braucht. Die richtige Mischung aus Trainingsplänen, Motivation, Erfahrungen und fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verschiedenen Themen. Die Sprache und Gestaltung ist sehr ansprechend, sodass ich wirklich Lust hatte, mit dem Buch zu arbeiten. Das hat meine Motivation gesteigert und ich habe schnell kleine Erfolge bemerkt. Daher empfehle ich das Buch an alle, die (wieder) mit dem Laufen anfangen möchten oder sich einfach für das Thema interessieren.

 

Cover:
Das Runner's World Laufbuch für Einsteiger

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Rezension zu „Die Schule der Nacht“ von Ann A. McDonald

Klappentext:
»Du kannst dich nicht für immer vor der Wahrheit verstecken. Bitte komm zurück, und bring alles zu einem guten Ende.« Diese Nachricht erhält die Amerikanerin Cassandra Blackwell in einem mysteriösen Päckchen, zusammen mit einem alten Foto ihrer verstorbenen Mutter, gekleidet in die schwarze Robe der Oxford Universität. Kurzerhand beschließt sie, nach England zu reisen, um mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren. Dort entdeckt Cassie eine Welt voller Traditionen und Privilegien und merkt schnell, dass hier eine dunkle Macht am Werk ist – verbunden mit einer geheimen Gesellschaft, die sich Die Schule der Nacht nennt …

Über die Autorin:
Ann A. McDonald wurde in Sussex geboren, studierte Philosophie, Politik und Wirtschaft in Oxford, um anschließend als Musikjournalistin und Unterhaltungskritikerin zu arbeiten. Heute lebt sie in Los Angeles und schreibt hauptberuflich Romane und Drehbücher.

Rezension:
Das Cover dieses Buches hat mir so gut gefallen, dass ich auf den Inhalt neugierig wurde. Auch der Klappentext machte einen tollen, spannenden und außergewöhnlichen Eindruck, weswegen ich das Buch unbedingt lesen wurde. Laut Beschreibung geht es um eine geheime Verbindung, die an der University of Oxford schon seit hunderten von Jahren existiert. Den Mitgliedern des Bundes wird nachgesagt, dass sie mysteriöse Dinge tun und weltweit ihre Finger im Spiel haben.

Der Einstieg des Buches ist Cassies erster Tag an der Universität in Oxford. Im Gegensatz zu ihren Kommilitonen ist Cassie allerdings nicht mit Feuereifer auf das Studium gespannt. Sie ist extra von Amerika nach Oxford gereist, um einen mysteriösen Hinweis aus der Vergangenheit ihrer längst verstorbenen Mutter zur rufen. Der Absender des Hinweises bittet Cassies Mutter, zurück zu kommen und alles wieder in Ordnung zu bringen. Cassie ist verwundert, sie wusste nicht, dass ihre Mutter jemals in Oxford war, weswegen sie dem geheimnisvollen Hinweis unbedingt auf die Spur gehen möchte. In Oxford knüpft sie langsam Kontakte und begibt sich immer mehr auf die Suche nach Spuren ihrer Mutter und das Geheimnis, das sie mit ins Grab genommen hat.

Der Anfang des Buches hat mir ziemlich gut gefallen. Auch wenn es nicht immer wirklich spannend war, bekam man einen interessanten Eindruck von dem vermeidlichen Leben in Oxford und lernt die Hauptfigur kennen.  Die Protagonistin ist sehr sympathisch, auch wenn sie etwas merkwürdig wirkt, was sicher aufgrund ihrer Vergangenheit nachvollziehbar ist. Auch Oxford als Schauplatz hat mir sehr gut gefallen, da eine wunderschöne, düstere und geheimnisvolle Atmosphäre erzeugt wurde.

Was mich sehr gestört hat, war dass die Handlung teilweise extrem zäh verläuft, sodass nur Geplänkel passiert, das weder spannend, noch wirklich bedeutsam für die Handlung ist. Erst ab etwa der Mitte des Buches steigt die Autorin wirklich in das Kernthema das Buches ein, was mich sehr gewundert hat, da ein großer thematischer Wechsel passiert ist. Spätestens ab diesen Punkt fand ich die Einordnung des Buches als „Roman“ nicht mehr passend. Fantasy wäre in meinen Augen deutlich besser gewählt, da die zweite Hälfte des Buches stark in diese Richtung geht. Das hätte ich in diesem Umfang anhand der Beschreibung des Buches im Vorfeld nicht erwartet, was bei mir für Verwunderung sorgte.

Obwohl mir die Idee hinter dem Buch wirklich sehr gut gefällt, finde ich die Umsetzung nicht gut gelungen. Erst die letzten 100 Seiten sind voller Spannung und haben wirklich mit dem Thema des Buches zu tun. Während die Geschichte am Anfang sehr langsam läuft, passiert am Ende alles sehr schnell und manchmal überstürzt. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass manche Sachen einfach in den Raum geworfen wurden, obwohl die Vorgeschichte oder der Zusammenhang fehlt, was ich sehr schade fand. Dadurch wirkte das Ende total abgehakt. Ich habe mich gefragt, warum die eher irrelevanten Sachen am Anfang so ausführlich beschrieben werden, aber das Wichtige am Ende wird total kurz gehalten. Das Konzept dahinter verstehe ich nicht und das hat mir sehr den Spaß beim Lesen zerstört.

Wer sich im Vorfeld über die Dinge klar ist, die ich als Nachteile empfinde, hat sicher trotzdem viel Spaß beim Lesen des Buches. Die Idee der Autorin ist wirklich sehr interessant und lesenswert. Da die Umsetzung meines Erachtens nicht gut gelungen ist, erfolgt eine sehr eingeschränkte Leseempfehlung.

 

Cover:
Die Schule der Nacht

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Rezension zu „Die Krumpflinge – Egon macht Ferien“ von Annette Roeder

Klappentext:
Ferienzeit! Schönste Zeit? Nicht für Albi Artich, der mit seinen Eltern in ein langweiliges Wellness-Hotel in die Berge fahren soll. Wie gerne würde er mit Lulu und ihrer Familie zwei Wochen auf dem italienischen Zeltplatz verbringen. Doch für Frau Artich gibt es nichts Schlimmeres als Camping! Als Krumpfling Egon seinen Menschenfreund so traurig sieht, schmiedet er einen kühnen Plan: Albi soll den ersehnten Camping-Urlaub bekommen – koste es was es wolle …!

Über die Autorin:
Annette Roeder, geboren 1968 in München, ist Autorin, Illustratorin und Architektin. Seit dem Jahr 2000 schreibt sie Bilder- und Kinderbücher, aber auch Romane für Erwachsene. Mit ihren drei Kindern lebt sie am Stadtrand von München.

Rezension:
Obwohl mein Cousin das empfohlene Mindestalter von 6 Jahren noch nicht erreicht hat, war ich sicher, dass er viel Freude mit diesem Buch haben wird. Schon alleine das Cover ist so süß und ansprechend gestaltet, dass mir klar war, dass es ihm gefallen wird. Hier handelt es sich um den 8. Teil der Krumpflinge-Reihe, aber das hat für uns kein Problem dargestellt, obwohl das der erste Teil dieser Reihe war, den wir gelesen haben.

Thematisch passt das Buch, das am 22. Mai erschienen ist, super zum Sommer, weil es, wie der Titel schon sagt, um Egon geht, der Sommerferien macht. Die Idee hinter der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, weil sie einerseits spannend, andererseits aber auch total lustig ist, was für Kinder natürlich besonders wichtig ist. Wir lernen Egon kennen, dessen Freund immer im Sommer mit seinen Eltern in ein luxuriöses Hotel fährt, um dort die Ferien zu verbringen. Leider sind aber keine Kinder erwünscht, nur Egons Freund darf doch mit. Egon findet das natürlich gar nicht gut, weil er nicht alleine zu Hause die Ferien verbringen möchte, während sein Freund mit seiner Familie in dieses tolle Hotel fährt. Die beiden Freunde stecken nun ihre Köpfe zusammen und versuchen auf eine Idee zu kommen, wie sie es schaffen, dass sie beide zusammen in den Urlaub fahren können und die Ferien gemeinsam verbringen. Das sorgt natürlich für viel Unterhaltung und ganz viel Spaß beim Lesen.

Auch für Erwachsene finde ich die Geschichte sehr gut, egal ob zum Vorlesen und zum Zuhören beim Lesen üben. Manche Kindergeschichten sind inhaltlich für Erwachsene ja eher primitiv, aber hier handelt es sich um eine wirklich schöne Geschichte über die zwei Freunde. Hinzu kommt, das schöne Werte und Eindrücke über die Freundschaft vermittelt werden, was bei mir einen weiteren großen Pluspunkt gibt. Abgerundet wird die tolle Geschichte durch die ebenso schönen Bilder, die bei Kindern natürlich ganz wichtig sind. Sie passen perfekt zur Geschichte und sind mit ganz viel Liebe zum Detail gestaltet, sodass man ach als Erwachsener ganz entzückt von der Umsetzung ist. Ich bin begeistert von dem Buch, das mir rundum gut gefallen hat. Von mir gibt es keine ganz klare Leseempfehlung für jung und alt.

Cover:
Die Krumpflinge - Egon macht Ferien

Hier könnt ihr euch dieses tolle Kinderbuch anschauen und es kaufen

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